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Lieblingsrezepte - Zum Nachkochen

Pizza vom Grill oder der perfekte Pizzateig

Lifetravellerz.com Grill Pizza

Wenn ich nur mehr ein Gericht bis zum Lebensende essen dürfte, würde ich definitiv Pizza wählen. Trotz unseren zahlreichen Besuche in Italien, verspüren wir auch zuhause immer wieder Lust auf eine gute Pizza. Aber so gut wie in Italien habe ich den Pizzateig einfach nie hinbekommen. Schließlich habe ich ein paar italienische Kochforen nach dem perfekten Pizzateig durchstöbert und bin fündig geworden. Natürlich möchte ich euch das nicht vorenthalten.

 

Allesentscheidend ist das Mehl. Vergesst jegliches Weizenmehl aus Deutschland oder Österreich, sondern bestellt oder kauft euch italienisches Pizzamehl 00. Ohne funktioniert es nicht. Und vergesst alles, was ihr über Germ- oder Hefeteig gelernt habt.

 

Das Rezept für 1 Pizza

 

200 Gramm Pizzamehl 00

ca. 100 ml lauwarmes Wasser

1/2Teelöffel Salz

1 Esslöffel Olivenöl

5 Gramm Trockengerm

 

Alle Zutaten zu einem elastischen Teig verkneten. Wenn er noch sehr klebt, noch etwas mehr Mehl hinzugeben. Er darf nicht kleben und muss eine schöne Kugel ergeben. Den Teig in eine Schüssel geben und mit einem Geschirrtuch abgedeckt in den Kühlschrank geben. Ja, in den Kühlschrank und nicht an einen warmen Ort. Ca. 5-6 Stunden im Kühlschrank belassen, gerne auch über Nacht.

Neben dem Mehl ist die Temperatur ein entscheidender Faktor. Mein Backofen schafft nur 250° Grad und ist somit für Pizzateig einfach nicht geeignet. Aber unser selbst gemauerter Grill schafft die erforderliche Hitze von 400° Grad.
Also gut mit Holz und Kohlen befeuern, bis es glüht. Aus dem Pizzateig kleine Fladen formen. Für das richtige Formen des Pizzateigs gibt's auf Youtube unzählige Videos - Nachmachen erwünscht!

Die kleine Pizzafladen direkt auf das mit Olivenöl eingeölte Grillgitter legen und staunen. Zuerst war ich etwas skeptisch, ob der Teig anklebt oder durch das Gitter durchrinnt, aber durch die große Hitze dauert es keine 10 Sekunden bis der Teig auf der Unterseite etwas fest wird. Nach ca. 1 Minute wenden und nach 2 Minuten ist der perfekte Pizzafladen fertig. Und ich war wirklich begeistert, wie gut der Teig schmeckt - wie direkt aus Italien. Mein nächstes Projekt wird eine Calzone vom Grill werden.

Fr

16

Okt

2015

Pici al Ragù di Cinghiale

Wer erinnert sich nicht gerne an Mamas Spaghetti Bolognese, die man als Kind am liebsten jeden Tag gegessen hätte.

 

Ja, mittlerweile weiß auch jedermann, dass es kein typisch italienisches Gericht ist, sondern nur eine eingedeutschte Variante. Ich mag sie trotzdem.

 

Dennoch habe ich mich auf die Suche nach dem wahren Ragù alla Bolognese gemacht und bin unter anderem auch auf "Chefkoch.de" fündig geworden.

 

Hier spricht man von einem Ragù nach DIN Norm, aber päpstlicher als Papst wollen wir auch nicht sein, deshalb habe ich mein Rezept etwas abgewandelt.

 

Außerdem wollte ich es unbedingt mit einem "toskanischen" Touch versetzen und habe deshalb Wildschwein (Cinghiale) und die typisch toskanische "Pici" Pasta verwendet.

 

Viele verwenden auch noch einen Teil Hühnerleber, aber auf das habe ich verzichtet.

 

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Köstliche Marillenmarmelade

Während unserer Hochzeitsreise in Südafrika waren wir auf der Suche nach einem Frühstücks-Cafè und haben einen echten Geheimtipp entdeckt. Melissa's THE FOOD SHOP erinnert an ein kleines, französisches Bistro und genauso schmeckt es dort auch. Eigentlich handelt es sich um eine Kette, aber man hat das Gefühl, dass man sich in Melissa's Wohnzimmer befindet. Das Beste sind allerdings die vielen liebevoll gestalteten Produkte und ich kam nicht umhin (trotz Platzproblemen im Koffer, auf die mich mein lieber Ehemann unfällig hingewiesen hat) zumindest eine Marmelade mitzunehmen. Das Übergepäck hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn die "Royal Apricot Jam" war einfach herrlich.

 

Als ich dann an einem Marktstand 2 Kilogramm herrlich süße Bio-Marillen gekauft habe, musste ich einfach meine eigene Royal Apricot Jam machen. Und das ist keine Hexerei.

Ich habe noch schnell 1 kg 2:1 Bio-Gelierzucker gekauft, da ich meine Marmelade nicht zu süß mag.

 

Mein Rezept:


Die Marillen waschen und trockentupfen. Entkernen und in Viertel oder kleiner schneiden. Nebenbei einen großen Topf mit heißem Wasser aufsetzen, hier kocht man die Marmeladen-Gläser ab, um sie möglichst keimfrei zu bekommen.
Die geschnittenen Marillen und den Gelierzucker sowie 2 Esslöffel Zitronensaft in einem anderen Topf aufkochen, bis sich der Zucker auflöst. Dabei ständig rühren, damit nichts anbrennt. Nach ca. 3-4 Minuten die Marillen passieren, je nachdem, wie viele Stücke ihr in eurer Marmelade haben wollt, ich passiere sie immer ganz fein. Danach die Marmelade aufkochen lassen, wenn sich Schaum bildet, sollte dieser abgeschöpft werden. Sobald die Marmelade kocht, eine Gelierprobe machen, dazu ein kaltes Teller nehmen, einen Löffel Marmelade raufgeben und kurz warten, ob die Marmelade geliert. Danach könnt ihr diese sofort in die heiß abgekochten Marmeladegläser geben und mit den ebenfalls abgekochten Deckeln verschließen. Ich nehme immer Twist-Off Gläser von gekauften Marmeladen, man kann die Gläser aber auch online bestellen. Kurz nach rechts drehen, bis der Deckel einrastet und ganz fest nach links verschließen. Sofort auf den Kopf stellen und für mindestens 10 Minuten so stehen lassen. Danach umdrehen, abkühlen lassen und die beste Royal Apricot Jam genießen! Am besten dunkel lagern und angebrochenen Gläser im Kühlschrank aufbewahren und verbrauchen. Mit 2:1 Zucker sollte die Marmelade 10-12 Monate haltbar sein. Eignet sich auch tolles Mitbringsel für Einladungen. 

Springbock Carpaccio - wie wir es aus Südafrika kennen

Vorweg schon mal gesagt - Südafrika ist nichts für Vegetarier. Das Fleischsorten sind so vielfältig und köstlich, es wäre schade, es nicht zu probieren. 

Normalerweise kennt man Carpaccio klassisch mit Rinderfilet, Parmesan, Olivenöl und Rucola. In Kapstadt haben wir eine adapierte Version gegessen, die uns noch besser als das Original geschmeckt hat und natürlich sofort in unser Rezept-Repertoire aufgenommen wurde.

 

Springbock, das Nationaltier von Südafrika, schmeckt hervorragend. Natürlich ist das Fleisch bei uns nicht oft erhältlich, deshalb kann man auch Rind oder sogar Hirsch verwenden.

Original wird das beste Stück vom Tier - das Filet - verwendet. Gestern hatten wir allerdings Huftsteak zuhause, was sich auch perfekt dafür eignet. 
Die Scheiben ganz hauchdünn runterschneiden - ca. 6-8 Scheiben pro Person. Anschließend die Scheiben einzeln zwischen Klarsichtfolie legen und plattieren, bis sie fast durchsichtig sind. Dazu eignet sich ein Fleischklopfer (sofern er eine flache Seite hat oder auch eine Pfanne). 

Die flach geklopften Fleischscheiben im Anschluss gleichmäßig auf einem Teller verteilen, mit Fleur de Sel und grobem Pfeffer bestreuen. Mit feinem Olivenöl beträufeln. Dann ein paar fein gehackte Walnüsse sowie kleine Stücke von Blauschimmelkäse auf dem Fleisch verteilen. Den Käse und die Nüsse mit Honig (wir haben Tausendblüten-Honig aus Italien verwendet) beträufeln. 

In der Zwischenzeit ein paar Blätter Feldsalat mit Babyspinat waschen und mit folgender Vinaigrette vermengen: 2 Teile Olivenöl, 1 Teil Balsamico, 1 Teelöffel scharfer Senf und 1 Teelöffel Preiselbeermarmelade sowie eine Prise Salz. Das ganz mit dem Rührstab aufmixen und mit dem Salat mischen. Den Salat anschließend in der Mitte des Tellers anrichten. 
Wir essen unser Carpaccio nur mehr mit diesen wunderbaren Zutaten!

Pancakes nach einem Rezept, das wir von den Philippinen mitgebracht haben

Pancakes klingen zuerst mal ganz "unphilippinisch". Sind natürlich auch nicht philippinisch. Wir haben dort aber einen Koch kennengelernt, der uns herrliche Pancakes zubereitet hat. Das Rezept will ich euch nicht vorenthalten.

Der Teig ist dem österreichischen Kaiserschmarrn ziemlich ähnlich.

 

Das Backrohr auf 150 Grad vorheizen. 3 Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. 3 Eigelb mit 250 ml Milch und 125 g Mehl (ich habe Dinkel-Vollkornmehl verwendet, aber normales Weizenmehl funktioniert natürlich wunderbar) sowie einer halben Packung Backpulver und einem Päckchen Vanillezucker zu einem glatten, flüssigen Teig mixen. Das steife Eiweiß vorsichtig unterheben. Eine halbe Mango, eine kleine Banane und eine halbe Papaya in kleine Stücke schneiden.

In einer Bratpfanne ein kleines Stück Butter erhitzen. Die Hälfte des Teiges in die Pfanne geben, sobald die Butter geschmolzen ist. Den Teig in der Bratpfanne mit den Obststücken belegen und mit der zweiten Hälfte des Teiges abdecken. Die Pfanne für ca. 15-20 Minuten ins Backrohr geben, bis der Pancake auf der Oberseite schön gebräunt ist. 
Im Anschluss mit viel Staubzucker bestreuen und genießen. Eine Kugel ist auch noch eine nette Ergänzung.
Die Portion reicht für zwei hungrige Nachspeisentiger oder für 4 nach einem größeren Essen. 


Pancakes klingen zuerst mal ganz "unphilippinisch". Sind natürlich auch nicht philippinisch. Wir haben dort aber einen Koch kennengelernt, der uns herrliche Pancakes zubereitet hat. Das Rezept will ich euch nicht vorenthalten.

Der Teig ist dem österreichischen Kaiserschmarrn ziemlich ähnlich.

 

Das Backrohr auf 150 Grad vorheizen. 3 Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. 3 Eigelb mit 250 ml Milch und 125 g Mehl (ich habe Dinkel-Vollkornmehl verwendet, aber normales Weizenmehl funktioniert natürlich wunderbar) sowie einer halben Packung Backpulver und einem Päckchen Vanillezucker zu einem glatten, flüssigen Teig mixen. Das steife Eiweiß vorsichtig unterheben. Eine halbe Mango, eine kleine Banane und eine halbe Papaya in kleine Stücke schneiden.

In einer Bratpfanne ein kleines Stück Butter erhitzen. Die Hälfte des Teiges in die Pfanne geben, sobald die Butter geschmolzen ist. Den Teig in der Bratpfanne mit den Obststücken belegen und mit der zweiten Hälfte des Teiges abdecken. Die Pfanne für ca. 15-20 Minuten ins Backrohr geben, bis der Pancake auf der Oberseite schön gebräunt ist. 
Im Anschluss mit viel Staubzucker bestreuen und genießen. Eine Kugel ist auch noch eine nette Ergänzung.
Die Portion reicht für zwei hungrige Nachspeisentiger oder für 4 nach einem größeren Essen. 

Mi

15

Okt

2014

Rezept für selbstgemachte Butter

Erinnerungen an eine herrliche Almbutter

Während meiner Kindheit verbrachte ich die Sommermonate mit meinen Großeltern auf der Alm. Eine richtige Alm, wie man sie aus den Heidi-Filmen kennt: Ohne Strom, ohne fließendes Wasser, mit vielen Tieren und ganz viel Natur. Zwei Kühe haben uns mit frischer Milch versorgt, die dann entsprechend zu Butter oder Käse verarbeitet wurde. Noch heute erinnere ich mich ganz genau an den Geschmack dieser tiefgelben Butter, die nichts mit dem gemeinen Streichfett aus den Supermärkten zu tun hat. Über mehrere Stunden von Hand geschlagen - es gab ja keinen Strom - war der Geschmack auf einem selbst gebackenen Brot frisch aus dem Ofen einfach mit nichts zu vergleichen.

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Fr

14

Nov

2014

Pepata di cozze - Miesmuscheln in Weißwein-Olivenöl

Habe ich schon erwähnt, dass ich Muscheln liebe? Sie sind so vielseitig verwendbar und schmecken einfach nach "Meer". 



Heute habe ich meine Lieblingsvorspeise aus Italien nachgekocht und präsentiere euch jetzt mein Rezept für "Pepata di cozze". 

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Sa

15

Nov

2014

Italienische Fischsuppe - Zuppa di pesce


Die Fischsuppe vereint für mich alle Geschmacksrichtungen, die ich mit Italien verbinde. Tomaten, Basilikum, Olivenöl, Knoblauch, Ciabatta und frischen Fisch. Ein herrliches Gericht, das sowohl im Sommer als Winter fantastisch schmeckt. 

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Sa

15

Nov

2014

Zweierlei von der geräucherten Lachsforelle

Einer meiner absoluten Lieblingsfische ist die Lachsforelle. Ob geräuchert, gebraten, vom Grill oder als Tartar ist sie äußert vielseitig verwendbar und preislich auch vertretbar.
Gestern habe ich beim Fischhändler meines Vertrauens am Attersee eine geräucherte Lachsforelle gekauft und heute zubereitet. Aufgrund der Größe des Fisches habe ich mich für zwei Gerichte entschieden, damit wir eines eventuell auch am nächsten Tag genießen können.

 

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So

23

Nov

2014

Selbstgemachter Burger

Barbecue Bacon Cheeseburger mit Coleslaw und Sweet Potatoe Fries

Kulinarisch hat mich die USA nicht sehr begeistert, aber es gibt zwei Sachen, die einfach immer schmecken: Steaks und Burger. Dabei spreche ich nicht von schwammartigen, trockenen Styproporburgern wie sie Mc Donalds und Burger King in Massen produzieren, sondern von medium gegrillten, saftigen Patties. Nur mit dem Brot war ich nie so richtig zufrieden, denn der klassische "Bun" ist mir einfach zu weich und zu süßlich. Deshalb habe ich mich entschlossen, den perfekten Burger sowie sämtliche Zutaten inklusive Brot, Barbecue-Sauce und Beilagen selbst zu machen. Der Zeitaufwand ist nicht unerheblich (ca. 2 Stunden), aber es hat sich definitiv gelohnt.

 

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Mi

17

Jun

2015

Die perfekten Grillsaucen

Grillen ist meiner Meinung nach die ursprünglichste und schmackhafteste Zubereitung von Essen. Es geht nichts über ein perfekt gebratenes Rib-Eye Steak vom Holzkohlegrill. Und ja, für uns muss es Holzkohle sein. Viele grillen lieber mit Gas, aber ehrlich gesagt kann ich das Fleisch dann gleich in die Pfanne hauen. Andererseits ist in vielen Wohngebieten auf Balkonen das Grillen mit offenem Feuer untersagt und der Gas- oder Elektrogrill die einzige Möglichkeit dem "Grilltrieb" nachzugeben. Einige Gemeinden bieten schon in Parks die Möglichkeit allgemeine Grillplätze zu nutzen. Auf einigen Campingplätzen im Süden haben wir es auch schon erlebt, dass aufgrund der Brandgefahr nur Gasgriller erlaubt sind.

Egal, welchen Grill ihr anschmeißt, eine Grillparty wäre nichts ohne die passenden Saucen!

 

Wir erweitern unser Repertoire an gegrillten Produkten ständig, aber ein paar selbst gemachte Grillsaucen haben es auf unsere Hitlist geschafft - die müssen einfach immer dabei sein.


Die Zubereitung ist einfach und schnell, ein paar davon kann man sogar vorbereiten und 2-3 Wochen im Kühlschrank aufbewahren. Und dabei schlagen sie jede gekaufte Grillsauce um Längen! Verzichtet auf die ganzen Geschmacksverstärker und nehmt euch ein paar Minuten Zeit, um eure Grillsaucen selbst herzustellen, das Ergebnis wird sich in jedem Fall lohnen und eure Gäste werden begeistert sein. 

 

 

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So

10

Mai

2015

Selbst gemachte Pasta - Eine Anleitung

Ich liebe Pasta und könnte sie eigentlich jeden Tag essen. Da kann ich die Italiener einfach voll verstehen.

Spaghetti Vongole, Mezzelune con burro, Tagliatelle ai Porcini,... Ich liebe sie alle.

Seit Jahren habe ich mir schon vorgenommen, Pasta mal selbst zu machen.

Da mich die vielen "Ohne Nudelmaschine geht das nicht"-Sager aber immer abgehalten haben und ich mir nicht noch ein Küchengerät kaufen wollte, habe ich es noch nie ausprobiert.


Nachdem mich am Lago di Santa Croce das Pasta-Mehl aber wieder angelacht hat, habe ich es einfach mal ausprobiert.


Den perfekten Pastateig von ein paar italienischen Köchen abgeschaut und schon gings los. 

 

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Sa

28

Mär

2015

Selbst gemachtes Nutella - Schokoladengenuss pur

Ich kenne niemanden, der sagt: "Nutella mag ich nicht" oder "Hm, hab ich noch nie probiert". Jeder kennt es, jeder liebt es. 


Nur bei einer Sache scheiden sich die Geister: Mit Butter oder ohne? 


Ich sage ganz klar MIT. Es gibt dem Brotaufstrich erst den richtigen "Schmelz" und macht die Kalorienbombe erst zum Gesamtkunstwerk.

 

Tja, Nutella enthält wirklich, wirklich viele Kalorien, Zucker und Fett. Da habe ich mir die Frage gestellt, ob man Nutella eigentlich selbst herstellen kann und es auch mit relativ gesunden und hochwertigen Zutaten herstellen kann.



 

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