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Francesco A. di Cadore - die Katze, der Italiener

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Francesco die Katze

Unsere Katze, hat viele Namen, die gehen von "das Verrückti", über "Stinkofatz" oder "Stinki" (er hat fürchterlichen Fisch Mundgeruch), bis hin zu "der Ignorator". Bei der Katzen Oma sehr beliebt ist "Franzi" - die ältere Generation hat es nicht so mit ausländischen Namen. Persönlich finde ich "das Löwi" auch sehr nett. Frei nach: Die können sagen was sie wollen, Katzen sind sehr eng verwandt mit Löwen.

 

Aber egal wie man Ihn nennt und ruft, kommen tut er sowieso nur, wenn er es will oder wenn er Hunger hat. Das war ein Mitgrund warum ich Katzen seit klein auf gerne hab, sie lassen sich nicht verbiegen, keiner zwingt einer Katze seinen Willen auf. 

 

Francesco ist eine Bauernkatze wir haben ihn bei einem benachbarten Gehöft gefunden als er ca. 8 Wochen alt war, eben grade so alt, als dass er ohne seine Mutter auskommt. Er war schon damals so ängstlich, das wir ihn kaum mitnehmen konnten, weil er sich überall versteckt hat. Zuhause angekommen haben wir ihm ein weiches Kuschelnest eingerichtet. Aber von Beginn an hielt er uns auf Trab, einmal hat er es unter die Abdeckung der Küche geschafft und sich hinter dem Kühlschrank versteckt. Selbst nach stundenlanger Suche haben wir ihn nicht gefunden. Als wir schon zu Bett waren hörten wir plötzlich ein Geräusch - wahrscheinlich hat er sich einfach nicht mehr festhalten können und ist nach unten gerutscht. Ein anderes Mal in der ersten Woche ist er in Panik auf den Balkon und aus dem ersten Stockwerk runter gesprungen (die Beine gespreizt wie ein Flughund) und an einer blanken Hauswand wieder hoch geklettert, nur um uns abzuhängen.

Anfangs sollte er natürlich nicht Nachts die freie Wildbahn unsicher machen, da wir in Waldnähe leben und neben Madern auch andere Tiere unserem kleinen Angsthasen habhaft werden könnten. Nachdem unsere Wohnung aber sehr offen und ohne überflüssige Türen ist war uns fortan die Nachtruhe verwehrt. Unser Nachtaktive Junglöwe wollte nämlich immer nach Mitternacht mit uns spielen, da wurden Zehen angeknabbert und Finger massakriert. Hier musste eine Lösung her, in Zukunft musste unser kleiner Stinkofatz die Nächte in mit all seinen Spielsachen in der Toilette verbringen. Da hatte er so richtig Spass daran vor allem wenn wir vergassen das Toilettenpapier zu verstecken oder den Deckel nicht runter geklappt haben. Intereressanterweise ist unser Francesco eher dem "Katzenpapa" zugeneigt aber weckt nächtens wenns um Futter geht stehts die "Katzenmama" auf. Das wird wohl der Urinstinkt sein:"Der Papalöwe darf nicht gestört werden." 

Etwas später haben wir ihm seine eigene Ausziehcouch geschenkt in der Hoffnung dass das Bett wieder uns gehört, dem war seither nie wieder so.

Vorallem wenn es plitschplatsch nass ist, schmiegt er sich mit Vorlieben zwischen uns und wärmt sich in der Hoffnung, nicht raus zu fliegen und noch eine Zwischen-Mahlzeit abzustauben. Aber morgens wenn ich am Computer arbeite und er seine letzte Runde gedreht, den letzten Futternapf geleert und sich die fremden Federn aus dem Fell schüttelt hat, dann ist er ein Schmuser, dann muss die Arbeit weichen und all das wieder gut gemacht werden, was es zum gut machen gibt.

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