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Statusupdate - Was ist bei uns gerade los?

Heute gibt es wieder mal ein kleines Statusupdate von uns. Von Zeit zu Zeit lassen wir euch ja wissen, wie es uns so geht, was uns beschäftigt und was in nächster Zeit bei uns geplant ist.

In letzter Zeit war einiges los, das uns beruflich und auch privat beschäftigt hat, deshalb gibt es heute mal ein umfangreiches Update aus dem Lifetravellerz-Leben.

 

Im August waren wir 2,5 Wochen am Comersee und haben unser mobiles Offices am Campingplatz aufgeschlagen. Vorher waren wir fast zwei Monate zuhause, weil wir dachten: "Im Sommer ist es eh super zuhause, da brauchen wir nicht wegzufahren." Allerdings haben wir gemerkt, dass uns nach zwei Monaten die Decke auf den Kopf gefallen ist und wir wieder raus mussten. Beruflich war die Zeit zwischen Mitte Juli und Mitte August aufgrund der Ferienzeit sehr ruhig, weshalb wir für diesen Zeitraum im nächsten Jahr eine größeres Reise vorgesehen haben, dazu aber dann später mehr. 

Unseren Aufenthalt am Comersee mussten wir dann aufgrund eines familiären Notfalls kurzfristig abbrechen, das hat uns in den letzten Wochen sehr beschäftigt, weshalb der Blog, der Vlog und auch unsere Social Media Kanäle in letzter Zeit ein bisschen gelitten haben und wir nicht so viel Zeit dafür aufbringen konnten, da andere Sachen in den Vordergrund gerückt sind.

Außerdem haben wir dadurch unsere Herbst-Reisen auf einen wunderbaren Kurzaufenthalt auf den Azoren beschränkt und die restliche Zeit fast ausschließlich zuhause verbracht. 

Auf den Azoren

Was ist noch für 2017 geplant?

Allerdings steht - wie schon auf Facebook kurz angekündigt - wieder großes bevor. Am 11. Dezember bringt uns der Flieger zuerst nach Johannesburg, wo wir eine Woche einen kleinen Roadtrip durch den Krüger Nationalpark bzw. hoch nach Limpopo bis fast an die Grenze nach Simbabwe machen werden. Übernachten werden wir in der Cheetah Paw Eco Lodge nahe des Krüger Nationalparks und im H12 Leshiba Game und Nature Reserve in Limpopo. 

 

Die Strecke ist sicher sportlich gewählt, aber unser Weiterflug bringt uns eine Woche später von Johannesburg nach....... Richtig geraten: Kapstadt! Und das zaubert uns ein ganz großes Lächeln ins Gesicht. Als wir Kapstadt Mitte April verlassen haben, war uns eigentlich schon klar, dass wir spätestens im Dezember wieder zurück sein wollen. 

Die Reisezeit haben wir dieses Mal ein bisschen vorverlegt, da wir letztes Jahr ab Mitte März etwas Pech mit dem Wind hatten und das Wetter im April zwar immer noch gut war, aber trotzdem war es schon ein bisschen herbstlich und relativ früh dunkel. So haben wir kommenden Winter von Mitte Dezember bis Ende Februar als Reisezeitraum gewählt.

 

Wir haben uns zwar (halbherzig) nach anderen Winterdestinationen umgesehen, aber für unsere Bedürfnisse haben wir nichts Besseres als Kapstadt gefunden. Wind, tolles Wetter, viele Outdoormöglichkeiten, gutes Internet, nur eine Stunde Zeitverschiebung (für unsere Kundenkontakte zuhause nicht unwichtig), Lebenshaltungskosten günstiger als zuhause und viele coole Menschen. Irgendwie trifft das alles für uns nur auf Kapstadt zu, sodass es für uns eigentlich schon vorher klar war: Wir müssen wieder hin! 

Dieses Mal hat sich die Wohnungssuche etwas schwieriger gestaltet, da unsere Reisezeitraum auch Weihnachten und Silvester beinhaltet. Nach langem Suchen haben wir schließlich ein kleines Appartement in Big Bay gefunden und gleich zugeschlagen. 

Big Bay ist für uns ideal, da wir kein Auto benötigen - es gibt fast alles, was man zum täglichen Leben benötigt im Umkreis. Den Rest können wir mit UBER fahren bzw. haben wir von Ende Januar bis Ende Februar ein Mietauto, denn schließlich wollen wir auch ein bisschen auf Entdeckungsfahrt gehen. Drei Tage haben wir im Februar fix in Langebaan geplant, dort werden wir im Windtown Langebaan übernachten und selbstverständlich berichten, wie es uns gefallen hat. 

Ganz besonders freuen wir uns wieder, viele Freunde und auch einige unserer Leser in Cape Town zu treffen! Wer auch zu dieser Zeit in der schönsten Stadt Afrikas ist, darf sich gerne bei uns melden, wir freuen uns!

Beruflich läuft alles ganz gut an bei uns. In letzter Zeit haben wir einige Projekte abgewickelt und ganz stolz dürfen wir unsere Zusammenarbeit mit unserem lieben Freund Dirk von GO! Travel & More verkünden. Dirk ist seit 20 Jahren der Spezialist für Wind- und Kitesurfreisen nach Tarifa im Winter. Auch hier ist für 2018/2019 einiges geplant und du darfst gespannt bleiben! Wir halten dich auf dem Laufenden, sobald wir weitere Details verkünden können. 

Für alle VW Bus Verrückten unter unseren Lesern gibt's im Dezember/Januar noch etwas ganz Großes. Mehr verraten wir dazu nicht, aber auch in dieses Projekt haben wir in den letzten Wochen viel Zeit investiert und wir werden auch noch in den nächsten Wochen viele Stunden investieren!

Wie oben schon angekündigt, haben wir für Mitte Juli bis Mitte August nächsten Jahres ein großes Roadtrip-Projekt im Kopf, das wir gerade auf's Konzeptpapier bringen. Dafür sind wir noch auf der Suche nach Partnern und wir freuen uns natürlich über Kooperationsanfragen von Unternehmen zu diesem Projekt. 

Was uns sonst noch so beschäftigt!

In letzter Zeit haben wir wieder mal gemerkt, dass wir uns zu leicht ablenken lassen und uns wieder mehr auf uns selbst konzentrieren sollten und die äußeren negativen Einflüsse einfach ausblenden müssen. Social Media ist natürlich für unseren Blog einerseits sehr positiv, andererseits verschwendet man viel zu viel wertvolle Zeit damit, die man sinnvoller investieren könnte. Sinnlosen Diskussionen in irgendwelchen Facebook-Gruppen werden wir wieder komplett aus dem Weg gehen.

 

Viel lieber beantworten wir die Nachrichten und Mails unserer Leser. Ganz besonders freuen wir uns, wenn uns Leser schreiben, dass wir sie zu einer Reise oder beim VW Bus Ausbau inspiriert haben oder wenn wir Feedback zu unseren Inhalten bekommen. Das ist für uns unvorstellbar wertvoll und vielen DANK an alle, die uns bisher kontaktiert oder sogar besucht haben oder die wir auf einer unserer Reisen getroffen haben.

 

Hier ein paar Auszüge von Lesermails (selbstverständlich unkenntlich gemacht ohne Namensnennung), die uns unglaublich stolz machen!

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Vielen DANK nochmal an alle Leser, die uns folgen. Wir freuen uns über jegliches Feedback von eurer Seite!!! 

 

Was auch immer wieder vorkommt - gerade im Bekannten- und Verwandtenkreis - und womit wir auch lernen mussten in diesem Jahr umzugehen, ist die Frage, wie wir es uns eigentlich leisten können, ständig auf Urlaub zu sein. Nein, wir haben nicht im Lotto gewonnen oder reiche Eltern, die uns alles finanzieren. Wir müssen wie andere dafür arbeiten um uns unser Leben finanzieren zu können - auf jeden Fall mehr Stunden als in unserem normalen Job vorher. Mittlerweile haben wir es auch fast aufgegeben uns zu erklären, wenn uns Leute "Schönen Urlaub" für jede Übernachtung, die wir nicht zuhause verbringen, wünschen, denn Reisen ist für den Großteil der Menschen einfach mit Urlaub verbunden und dabei belassen wir es mittlerweile auch.

 

Mein Eindruck ist, dass sich im Englischen Sprachgebrauch "location independent work" oder auch "workation" viel besser etabliert hat, als "ortsunabhängig arbeiten" im Deutschen. In englischsprachigen Ländern stoßen wir auf viel, viel weniger Unverständnis als in deutschsprachigen Ländern. Aber wenn wir zum Beispiel mit unseren Kollegen von #7ways2travel darüber sprechen, dann stehen wohl alle Reiseblogger in ihrem Bekanntenkreis als "Dauerurlauber" da. 

 

Aber um nichts in der Welt würden wir wieder tauschen wollen, da uns die Arbeit wahnsinnig viel Spaß macht und wir uns einen Job selbst geschaffen haben, den wir lieben und den wir nicht als lästiges Übel empfinden. Wir schlafen nicht von Sonntag auf Montag schlecht, weil uns vor dem nächsten Arbeitstag graust. Dafür nehmen wir gerne in Kauf, dass wir meistens 6 oder 7 Tage pro Woche arbeiten. Aber wenn es uns gefällt, können wir uns dafür immer ein paar Stunden Auszeit nehmen, nämlich genau dann wann es für uns gerade am besten passt.

Für 2018 überlegen wir gerade Anfang März auf die ITB (Internationale Tourismus Börse) nach Berlin zu fahren. Das wäre zwar gleich nach unserer Rückkehr aus Kapstadt, aber mit der neuen schnellen Zugverbindung von München nach Berlin wären wir in etwas mehr als sechs Stunden von Salzburg aus in Berlin. Durch den Wegfall von Air Berlin scheint uns der Zug die bessere Möglichkeit zu sein um nach Berlin zu kommen.

 

Was fest steht, ist, dass wir nächstes Jahr vor den nebligen Herbstmonaten flüchten möchten. Trotz der wunderschönen Farben und der teilweise warmen Temperaturen untertags schlägt uns der Herbst mit seinem Morgennebel und den grauen Tagen ganz schön auf das Gemüt. Der Wind lässt auch gerade bei uns dieses Jahr ziemlich zu wünschen übrig und deshalb muss nächstes Jahr eine coole Herbstdestination her. Für die Frühlingsmonate mangelt es uns nicht an Ideen, ganz im Gegenteil, da haben wir mehr Ideen als der Frühling Tage hat. Aber für den Herbst sind wir noch unschlüssig. Wenn jemand gute Tipps für windreiche Destinationen für Oktober/November mit gutem Internet und Outdoormöglichkeiten hat - immer her damit. Mit Brasilien hadern wir immer so ein bisschen. Ist das Internet auch gut genug um anständig zu arbeiten, gibt es zu wenig Alternativprogramm zum Kitesurfen und auch von den Lebenshaltungskosten hört man solches und solches. Aber wir freuen uns über deine Infos und Erfahrungen!

Kitesurfen in Lo Stagnone - Sizilien

Damit bist du wieder auf dem aktuellen Stand, was uns und unsere Planungen für die nächste Zeit betrifft. Wir freuen uns auf dein Feedback und wünschen dir einen windreichen Herbst und vielleicht sehen wir uns bald in Kapstadt!

 

Alles Liebe

 

Melanie & Juergen

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