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4x4 Roadtrip Südafrika: Glamping an der Garden Route

Glamping an der Garden Route

(Anzeige) Auf unserem Roadtrip durch Südafrika und Lesotho steht die letzte Etappe auf dem Programm, bevor wir wieder in Kapstadt ankommen. Nach unglaublich spannenden Tagen in Lesotho, Saint Lucia und am Eastern Cape besuchen wir noch die Garden Route und übernachten auf dieser Teilstrecke in so genannten Glampingzelten.

Wir lieben die großen Glampingzelte, die es mittlerweile schon von vielen Anbietern gibt, auch in Saint Lucia haben wir in einem Glampingzelt übernachtet.

Entlang der Garden Route in Südafrika gibt es die Möglichkeit beim Anbieter "AfriCamps" auf wunderschönen Farmen in Glampingzelten zu übernachten. Man "Glampt" sich sozusagen der Garden Route entlang, denn alle zwei bis drei Stunden gibt es eine Unterkunft von AfriCamps. Wir haben auf unserem 4x4 Roadtrip durch Südafrika mit Suzuki Jimny auf der Garden Route in Wilderness und Swellendam in Glampingzelten übernachtet.

Was ist überhaupt "Glamping"?

Glamping ist ein künstlich erschaffener Begriff, der sich in den letzten Jahren als Synonym für luxuriöses Campen etabliert hat. Campen hat in den letzten drei bis vier Jahren einen massiven Aufschwung erlebt und immer öfter findet man luxuriöse Zelte, Baumhäuser oder andere kreative Unterkünfte, die Camper anziehen sollen, die auf keinen Luxus verzichten möchten.

Wenn wir uns außerhalb Europas bewegen und unseren VW Bus "Luigi" nicht mitnehmen können, dann sind wir auch immer wieder auf der Suche nach schönen Glamping-Unterkünften und so auch auf unserem Roadtrip entlang der Garden Route in Südafrika. 

Was ist Glamping?

Wo liegt die Garden Route in Südafrika und was sind die Highlights?

Die Garden Route beginnt eigentlich in Mossel Bay und erstreckt sich auf über 200 Kilometern bis nach dem Tsitsikamma Nationalpark. Wir haben die Garden Route bereits 2012 bereist und sind von Kapstadt bis nach Port Elizabeth gefahren, so wie die meisten Touristen, die die Garden Route besuchen. Alternativ bietet es sich noch an über die spannende Route 62 zurück nach Kapstadt zu fahren, wenn der Rückflug von Kapstadt aus statt findet. Auch wir haben auf unserem Roadtrip entlang der Garden Route einen Abstecher ins Hinterland gemacht.

 

Die eigentliche Strecke führt entlang der Küste auf der N2, die gerade während der Ferienzeiten oder in der Hochsaison stark befahren ist. Plane deshalb einige Tage ein, wenn du die Strecke von Kapstadt nach Port Elizabeth mit dem Auto fährst, denn ansonsten hast du nicht genug Zeit um all die lohnenswerten Stopps entlang der Garden Route zu erkunden. 

 

Manche Reisende planen für die Garden Route nur einen einzigen Übernachtungsstopp ein und das ist sehr schade, da sie dann nicht genug für die vielen tollen Orte haben. 

Die Garden Route in Südafrika

Die Garden Route: Unser Start kurz vor Port Elizabeth mit Zwischenstopp in Jeffrey's Bay

Unseren Roadtrip entlang der Garden Route mit Ziel Kapstadt haben wir kurz vor Port Elizabeth im Kariega Private Game Reserve gestartet. Schon um acht Uhr morgens sind wir aufgebrochen und unser erstes Etappenziel war das kleine Surferörtchen Jeffrey's Bay.

In Port Elizabeth haben wir keinen Halt eingeplant, da wir 2012 schon dort waren und es uns ehrlich gesagt nicht so gut gefallen hat.

 

Port Elizabeth ist eine südafrikanische Stadt, die hauptsächlich für Industrie und den großen Hafen bekannt ist. Wir waren damals auch im Stadtzentrum, was uns aber auch nicht so gut gefallen hat. Viele Reisende nutzen Port Elizabeth als Ausgangspunkt für eine Safari im Addo Elephant Park oder den umliegenden Game Reserves oder als Ausgangspunkt für den Weiterflug zu anderen Destinationen in Südafrika. 

 

Wir sind bei unserem Roadtrip entlang der Garden Route ein paar Kilometer weitergefahren, denn wir wollten, wie schon erwähnt nach Jeffrey's Bay oder auch "J-Bay" genannt. 

Jeffrey's Bay ist bei Surfer in Südafrika wohl der beliebteste Ort an der ganzen Küste. Tolle Wellen, ein wunderschöner Sandstrand und eine chillige Atmosphäre mit vielen schönen Unterkünften. 

Wir wollten in Jeffrey's Bay einen Stopp einlegen, da wir in den riesigen Outletstores der Surfmarken shoppen wollten. Roxy, Billabong, Quiksilver, Rip Curl und viele andere Surfmarken haben in Jeffrey's Bay Factory Outlets und man kann hier günstig shoppen, wenn man Zeit und Lust hat, sich durch das schier endlose Sortiment zu wühlen. Wer eine Pause vom Shoppen braucht, der kann in einem der Strandcafe's Halt machen und die Surfschüler bei denen ersten Versuchen in den Wellen beobachten. 

 

Nach unserem mehr oder weniger erfolgreichen Shoppingtag sind wir weiter entlang der N2 gefahren und haben den Tsitsikamma National Park durchquert. 

Der Tsitsikamma Nationalpark ist eines der Highlights der Garden Route, denn man kann dort ausgezeichnet wandern und viele andere Aktivitäten erleben. Der Tsitsikamma Nationalpark liegt noch im Eastern Cape und erstreckt sich über fast 100 Kilometer. Selbst wenn man auf der N2 fährt, sieht man rechts und links den dichten, grünen und üppigen Urwald. Im Tsitsikamma Nationalpark sind die Niederschlagsmengen sehr hoch, deshalb ist es meist sehr grün. Zum Tsitsikamma Nationalpark gehört auch ein wunderschöner Küstenabschnitt.

Wer gerne wandert, der sollte im Tsitsikamma Nationalpark unbedingt ein paar Tage einplanen, denn die Natur ist hier an der Garden Route einfach unglaublich schön!

 

Wenn du sehr mutig bist und ein ganz besonderes Abenteuer suchst, dann kann du den höchsten Bungee Sprung der Welt hier im Tsitsikamma Nationalpark wagen. Die Bloukrans Bridge ist mit 216 Meter die höchste Brücke in Afrika und hier kannst du dich todesmutig runterstürzen. Der Sprung von der Bloukrans Bridge kosten derzeit (Januar 2019) 1.350 Rand, das sind umgerechnet etwas über € 80,-. Die Bungee Anlage ist übrigens das ganze Jahr geöffnet. 

Fahrt entlang der Garden Route durch Südafrika

Glamping an der Garden Route in Südafrika: Erster Zwischenstopp in Wilderness

Unsere erste Übernachtung haben wir in Wilderness eingeplant. Kurz vor Wilderness befindet sich der wunderschöne Ort "Knysna" mit seiner großen Lagune. Knysna ist unter anderem für seine Austern bekannt, die du in einem zahlreichen Restaurants zum Beispiel auf Thesen Island probieren kannst. 

Einen der schönsten Aussichtspunkt entlang der Garden Route findet man wohl in Knysna und zwar den View Point "Eastern Knysna Head". Über eine Straße fährst du auf einen Berg und dort hast du einen wundervollen Blick auf die Klippen, die sich hier teilen und die Lagune mit dem Meer verbinden. Ganz fantastisch, wie die Wellen hier an den Klippen brechen. Von hier aus kannst du auch die Boote beobachten, die aus der Lagune raus auf das offene Meer fahren. Manchmal sind die Wellen so hoch, dass die Boote gar nicht rauskommen. 

Für uns ging es weiter auf die Oakhurst Farm, wo wir eine Nacht in einem Glamping Zelt von AfriCamps verbringen wollten. Die Strecke zur Oakhurst Farm führt von Knysna aus über eine unbefestigte Straße, die zum Teil recht steil war - mit unserem 4x4 Geländewagen war das allerdings kein Problem. 

Die Oakhurst Farm ist eigentlich eine große Farm mit Milchkühen, auf der auch eigene Milchprodukte hergestellt werden. Zusätzlich gibt es auf der Farm einen Abschnitt mit den Glamping Zelten von AfriCamps, die sich direkt an einem kleinen Teich unter riesigen Bäumen befinden. 

Nach unserer Ankunft haben wir uns direkt im hofeigenen Laden mit Grillkohle und Holz eingedeckt um für das abendliche "Braai" gerüstet zu sein. Braai ist das südafrikanische Wort für Barbecue oder Grillen und ist die wohl beliebteste Zubereitungsart von Nahrung hier in Südafrika.

Wir haben schon vorab unseren Braai Basket beim AfriCamps bestellt und dieser war bei unserer Ankunft im Zelt schon liebevoll vorbereitet und reichlich mit Salat, Fleisch, Würsten und Stockbrot gefüllt. 

Alle AfriCamps Glamping Zelte haben einen gemauerten Grill - perfekt um auf der Terrasse bei einem gemütlichen Braai den Abend ausklingen zu lassen. 

Nach unserem 4x4 Roadtrip quer durch Südafrika waren wir erstmal etwas geschafft und haben die Stille in der Natur genossen. Die Glampingzelte von AfriCamps sind für 5 Personen ausgestattet, sodass man mit Freunden oder der Familie ein Zelt teilen kann. In der Küche findet man alles, was man so braucht um sich selbst zu verpflegen. 

Sogar einen Kaminofen gibt es im Zelt, denn in Südafrika kann es im Winter auch mal empfindlich kalt werden. Gibt es etwas Gemütlicheres als gemeinsam am Kamin zu sitzen und zu lesen oder den Klängen der Natur zu lauschen?

Morgens um acht stand der bestellte Frühstückskorb mit vielen Leckereien aus der hauseigenen Produktion schon vor der Tür. Frisches Joghurt, Milch, Butter und viele weitere Zutaten, die für ein ordentliches Frühstück nicht fehlen dürfen. Wir haben unseren Glampingtag an der Garden Route in Wilderness wirklich sehr genossen!

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Von der Garden Route nach Oudtshoorn: Besuch auf einer Straußenfarm

Nach dem Frühstück sind wir etwas von der Garden Route abgekommen und haben einen kleinen Schwenker nach Oudtshoorn an der Route 62 gemacht. Oudtshoorn liegt schon in der Halbwüste, nämlich in der "Kleinen Karoo" und ist vor allem für eines bekannt: Strauße! 

 

Die riesigen Vögel haben Oudtshoorn zu seinem Ruf verholfen und hier gibt es seit vielen Jahren unzählige Straußenfarmen, die Strauße züchten, Produkte aus den Federn herstellen und natürlich auch das Straußenfleisch und die Eier verkaufen.

Von Wilderness an der Garden Route fährt man etwas über zwei Stunden durch eine wunderbare Landschaft nach Oudtshoorn. Schon wenn man durch den Ort fährt, sieht man überall Besen und Kehrwische aus Straußenfedern sowie bemalte Straußeneier, die überall an Straßenständen verkauft werden.

 

Wir haben die Cango Ostrich Farm besucht und eine Führung durch die Farm mitgemacht. Man erhält viel Input zur Lebensweise der Tiere, zu ihrem Verhalten und natürlich kommt man den Straußen auch ziemlich nahe. Wir fanden die Führung äußerst interessant und wir haben sogar ein echtes Straußenei mitgenommen, das wir am nächsten Tage als Rührei zubereitet haben. 

 

Ein Abstecher von der Garden Route nach Oudtshoorn lohnt sich auf jeden Fall, denn die Landschaft ist so anders als an der Küste und es ist meist um einige Grad wärmer.

Glamping an der Garden Route: Unser zweiter Zwischenstopp in Swellendam

Von Oudtshoorn fahren wir über 2,5 Stunden weiter bis nach Swellendam zu unserer nächsten Glamping Unterkunft an der Garden Route. Swellendam befindet sich etwa 230 Kilometer vor unserem letzten Stop in Kapstadt. Die Stadt ist eine der ältesten in Südafrika und viele Sehenswürdigkeiten und Häuser im kapholländischen Stil stammen aus dem 18. und 19. Jahrhundert. 

 

Naturliebhaber müssen unbedingt einen Ausflug in den Bontebok-Nationalpark machen, der sich südlich von Swellendam befindet. Man kann im Nationalpark mit dem eigenen Auto fahren und viele Tiere erleben, wie zum Beispiel die Buntböcke, die dem Nationalpark ihren Namen geben. 

Wir haben wieder in einem AfriCamps Glamping Zelt übernachtet, genauer gesagt bei AfriCamps at Kam'Bati auf der Overberg Farm. Auf der Farm befindet sich auch ein größerer Campingplatz und die Glamping-Zelte von Africamps.

Man fährt ca. 10 Minuten über eine staubige Piste bevor man in Richtung Kam'Bati abbiegt. Nachdem wir unser Glamping Zelt bezogen hatten, stand gleich wieder ein traditionelles Braai auf dem Programm. Auch dieses Mal hatten wir uns wieder für den Braai Basket entschieden, der uns schon bei unserer Ankunft erwartet hat. 

 

Die Glamping Zelte liegen wie bei AfriCamps üblich mitten in der Natur. Man hört die Vögel zwitschern, etwas weiter entfernt rauscht ein Fluss und ansonsten genießt man absolute Ruhe und Entspannung. 


Kam'Bati ist ein perfekter Ausgangspunkt um die Highlights der Garden Route zu entdecken, die hier in der näheren Umgebung liegen. Von hier aus ist es nicht mehr weit zum südliches Punkt Afrikas nach Cape Agulhas, wo sich Indischer Ozean und Atlantik treffen. Außerdem liegt Swellendam am Fuße der Overberg Mountains und in der Nähe des De Hoop Nature Reserves - perfekt zum Wandern, Mountainbiken und die Natur genießen. 

Am nächsten Tag - dem letzten Tag unseres Roadtrips durch Südafrika - haben wir noch ein ausgiebiges Frühstück auf der Terrasse unseres Glamping-Zeltes genossen. 

Gerhard hat uns als Überraschung zum Abreisetag ein ganz besonderes Frühstück zubereitet und zwar gab es Rührei von einem Straußenei, das er in Oudtshoorn besorgt hat. Ein Straußenei ist jedoch so groß wie 24 Hühnereier und so konnten wir auch dem Team der Overberg Farm noch Rührei zukommen lassen. 
Straußenei schmeckt übrigens nicht anders als Hühnerei - zumindest unserer Meinung nach. 

AfriCamps in Swellendam

Nach dem Frühstück haben wir unsere Sachen gepackt und schweren Herzens unser schönes Glamping Zelt verlassen. Hier hätten wir es durchaus noch ein paar Tage ausgehalten. Die Garden Route hat so viele interessante Stopps, Sehenswürdigkeiten und auch Natur zu bieten, dass man sie auch mehrmals besuchen muss! 

Tipps für deine Reise entlang der Garden Route in Südafrika

  • Ein Mietauto ist für Südafrika und auch für die Garden Route immer empfehlenswert. Es gibt zwar den Backpacker Bus "Baz Bus", aber wenn du Ausflüge machen möchtest und flexibel sein willst, dann wirst du um ein Mietauto nicht herumkommen. Beachte bei deiner Mietwagen Buchung, dass du Vollkasko versichert bist, am besten ohne Selbstbeteiligung, damit du im Schadensfall kein Geld drauflegen musst. Wir versichern auch immer Schäden an Glas, Reifen und Unterboden mit - je nach dem welche Straßen du fährst, kannst du schon mal mit einer Reifenpanne oder einem Steinschlag rechnen.

 

  • Die beste Reisezeit für die Garden Route in Südafrika:  Wenn du es vermeiden kannst, dann reise nicht zwischen dem 15. Dezember und dem 10. Januar. Neben den vielen internationalen Touristen haben auch die Südafrikaner Ferien zu dieser Zeit und sie bereisen das eigene Land auch sehr gerne. Wenn du schöne Unterkünfte zu einem guten Preis buchen willst, dann sind September bis November und März bis Mai die besten Reisemonate für dich. Es ist Frühling bzw. Herbst und in Südafrika ist es zu dieser Zeit immer ausgesprochen schön. Im südafrikanischen Herbst steht die Weinlese auf dem Programm und dementsprechend auch ein schönes Rahmenprogramm. 

 

  • Die Garden Route ist für Touristen auch eine eher teurere Region in Südafrika. Schon deshalb ist die Vor- und Nachsaison ein besserer Reisezeitpunkt als die Hauptsaison. 

 

  • Die Garden Route gilt prinzipiell als sehr sicher und ist wahrscheinlich auch eine der sichersten Regionen in Südafrika. Trotzdem solltest du natürlich auch immer auf deine Sachen aufpassen und dein Auto mit samt dem Gepäck immer sicher parken. 

 

  • Die Orte der Garden Route sind sehr schön und gepflegt, aber eigentlich nicht sehr afrikanisch. Du wirst dich an der Garden Route eher wie in Europa fühlen als in Afrika. Für eine richtige Afrika Erfahrung musst du andere Regionen besuchen. 

 

  • Während es an der Route 62 in der Kleinen Karoo sehr, sehr heiß werden kann, kann es an der Garden Route aufgrund der klimatischen Bedingungen rund um's Jahr immer wieder Regenfälle geben. Stell dich darauf ein, denn auch in Südafrika ist es nicht immer nur heiß. In dein Reisegepäck für die Garden Route gehören unbedingt eine Jacke und eine lange Hose und wenn du sehr empfindlich bist auch noch ein dicker Pulli. 

 

  • Die Garden Route ist perfekt für Südafrika Neulinge. Sie ist einfach zu bereisen, relativ sicher und es gibt unzählige Highlights und schöne Unterkünfte auf der Strecke. 
Fahrt entlang der Garden Route in Südafrika

Wir wünschen dir viel Spaß beim Entdecken der Garden Route in Südafrika!

 

 

Der Artikel "4x4 Roadtrip Südafrika - Glamping an der Garden Route" ist im Rahmen einer Reise-Kooperation mit Suzuki Austria und Suzuki Südafrika sowie AfriCamps entstanden. Viele Dank für die Unterstützung, unsere Meinung wurde davon nicht beeinflusst.

 

 

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