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Surfgasm - Der beste Surfmoment meines Lebens! 

Surfgasm - der beste Surfmoment deines Lebens - Kitesurfen - Surfen - Windsurfen - Stand up Paddling - Kitesurfing - Lago di Como - lifetravellerz

Ob Kitesurfer, Windsurfer, Wellenreiter oder Stand-Up Paddler: Du kennst dieses Gefühl, wenn es nur dich und den Ozean gibt! Wenn dich die Welle mitnimmt, der Kite dich durch die Lüfte schweben lässt oder Delfine neben dir schwimmen. Wenn du alles um dich herum vergisst, die Zeit still zu stehen scheint und alles andere unwichtig wird. Wenn du denkst dieser Moment kann gar nicht mehr schöner werden, weil du ohne Anstrengung über das Wasser gleitest, weil das Licht im Greenroom in den schönsten Farben strahlt, weil die Barrel unendlich lang erscheint und du einfach nur du sein kannst.

Du spürst Geborgenheit und fühlst dich unendlich stark und dann klingt dieser Moment auch schon wieder ab. Es macht geradezu süchtig, die Jagd nach diesem Moment bestimmt dein Leben, dein Tun und dein Wirken - uns geht es genauso! Und es gibt noch viele andere da draußen, wir haben einen Aufruf gestartet und nach dem Surfgasm gefragt. Alle waren total begeistert und haben uns von ihrem besten Surfmoment erzählt. Wir lieben jeden einzelnen davon - Vielen DANK!

 

Stefan von "travelonboards"

 

travelonboards - surfen - wellenreiten - kitesurfen - peniche - hangloose - surfgasm - lifetravellerz

Bei travelonboards geht es um Sport, Reisen und Lifestyle, und ganz besonders um die Leidenschaft für Actionsportarten - am liebsten mit einem Brett unter den Füßen!

Mein Blog dient als Plattform für Menschen, die diesen besonderen Spirit genau wie ich lieben. Reisende, Surfer, Kiter und andere Actionsportler aller Art finden hier Inspiration - Gleichgesinnte können sich gegenseitig mit ihrer Leidenschaft, ihren Erfahrungen und Fragen bereichern. Hier geht es um die Bretter, die die Welt bedeuten!

 

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Wellenreiten - Surfer - surfen - Surfgasm - Orgasmus - Linkswelle - Peniche - Hawaii - lifetravellerz

Supertubos in Peniche - nach dem hawaiianischen Vorbild auch „european pipeline“ genannt - war für mich lange eine Traumwelle, die ich unbedingt einmal surfen wollte. Irgendwann war dann der Tag gekommen und ich stand tatsächlich am Strand und hatte sie vor mir, die berühmteste portugisiesche Welle! Nur leider hatte die „pipeline“ jede Menge Surfer in, an und um sich! Selten habe ich in einem Line-Up mehr Surfer auf einem so engen Raum zusammen gesehen, vielleicht auf Bali oder in Australien, aber nicht in Europa. Und es waren nicht nur viele Wellen-Konkurrenten, sondern auch ziemlich Gute dabei. Neben den Halb-Profis und Profis lagen auch noch überall Fotografen im Wasser, die es nicht unbedingt einfacher machten, sich auf seine Welle zu konzentrieren. Kurzum: Es war eine ziemliche Enttäuschung, und die nächsten Tage habe ich „supertubos“ gemieden.

 

Doch irgendwie konnte ich das auch nicht auf mir sitzen lassen, und heckte einen neuen Plan aus. Ich wollte „supertubos“ unbedingt surfen - vielleicht wenn die anderen Surfer keine Lust darauf hatten? OK, theoretisch ein guter Plan, aber praktisch? Nachts fiel schon mal aus, zu dunkel, zu gefährlich. Mitten im Winter - viel zu kalt! Vielleicht also, wenn der Wellenforecast einfach sch… Wellen ankündigte. Am letzten Tag meines Surftrips waren Winde mit bis zu 80km/h angesagt - super zum Kiten, ganz schlecht zum Wellenreiten. Vielleicht gut für mich?

 

Ich hatte genau zwei Stunden, bevor ich mit meinem Leihwagen zurück zum Flughafen nach Lissabon musste. Also alles fertig packen, früh raus und ab an den Strand. Ich kam also am Spot an - und siehe da: Drei Surfer im Wasser, zugegeben ziemlich viel Wind, aber trotzdem sechs Fuß offshore! Die dann folgende Session werde ich mein Leben nicht vergessen: Super Wellen, ich und drei echt nette Locals im Wasser, Platz ohne Ende. Wir vier teilten die Wellen untereinander auf, und am Ende war es fast wie auf einem Skilift - Welle surfen, zurück paddeln, Welle surfen, zurück paddeln….

 

Die Leute im Flugzeug nach Hause müssen gedacht haben: „Was hat der denn genommen?“ An diesem Abend bin ich mit dem fettesten Grinsen überhaupt eingeschlafen! Fazit: Anti-zyklisch surfen rockt!

 

Sabine von "seayousoon.de"

 

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Fotocredit: seayousoon.de

Ich bin Sabine von dem Surfblog seayousoon.de und 2013 wurde ich vom Surffieber gepackt und kann mir ein Leben ohne das Meer nicht mehr vorstellen. Die Leidenschaft zum Surfen ist so groß, dass ich Anfang des Jahres meinen Rucksack gepackt habe um durch die Welt zu reisen und am Meer zu leben. seayousoon.de ist ein unabhängiger Guide für Surfer, Abenteurer und Individualisten. Ich will dich informieren, inspirieren, begeistern, aufrütteln und umhauen.

 

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Surfgasm - wellenreiten - surfer - Surfbuddy - seayousoon.de - sundowner - lifetravellerz
Unvergesslicher Surfmoment - Fotocredit: seayousoon.de

Ich tue mich schwer einen ganz bestimmten Augenblick zu nennen der mein bester Surfmoment war, denn “Surfgasm” sind für mich nicht nur die paar Sekunden auf der Welle, sondern es sind so viele unterschiedliche Dinge die das Surfen für mich so besonders und unvergesslich machen.

 

“Surfgasm” ist für mich die geile Zeit mit meinen Surfbuddys vor und nach dem Surfen.

Wenn wir nach einem anstrengenden Tag im Wasser, zusammen am Strand sitzen, in den Sternenhimmel schauen, aus dem Auto softe Deep House Beats rüberwehen und wir uns Geschichten aus unserem Leben erzählen. Unbezahlbar!

 

“Surfgasm” sind die Moment in denen man den Kopf aus dem fahrenden Auto hält und gröhlend den Song aus dem Radio mitsingt. 

Oder die unglaubliche Ruhe und Magie die eine Earlybird-Session auf mich auslöst, wenn ich mich im Morgengrauen auf dem Weg zum Strand mache, aufgeregt über die Dünen laufe um das Meer zu sehen und es vor Aufregung kaum noch aushalten kann.

 

All diese viele kleinen Momente sind für mich magisch und machen das Surfen so besonders! Ich denke der schönste Surfmoment ändert sich ständig, weil wir immer wieder großartige Momente beim Surfen erleben und sich ein wundervoller Augenblick an den nächsten reiht und alles zu einer wundervollen Perlenkette der Erinnerung wird.

 

Ich hoffe, du sammelst viele wundervolle “Surfgasm” und baust dir deine ganz eigene Surfperlenkette und trägst sie immer in deinem Herzen.

 

Julian von "Surfnomade"

 

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Fotocredit: Surfnomade

Mein Surfblog richtet sich an alle Surf- und Freiheits-Junkies, deren Herz nach Meer schreit. Denn mit Surfnomade biete ich allen deutschsprachigen Surf-Travellern eine umfangreiche Plattform, gebe praktische Tipps zur richtigen Surfausrüstung und informiere über weltweites Reisen mit Surfboard.

 

Meine Message lautet: Nur weil Du am falschen Ort geboren wurdest, ist das noch lange kein Grund, Trübsal zu blasen. Geh raus und lebe deinen Surfertraum!

 

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Brasilien - Fotocredit: Surfnomade

Ich surfe in lauwarmen Wellen umgeben von Delphinen, die neben meinem Surfboard ihrer Beute hinterherjagen. Der Surfspot heißt Praia do Madeiro und befindet sich im tropischen Nordosten Brasiliens. Meine schönste und glückerfüllteste Welle surfe ich dann aber einige hundert Kilometer weiter draußen vor dem vulkanischen Archipel namens Fernando de Noronha. Perfekte Wellen und kristallklares Wasser vor palmengesäumten Stränden mitten im Südatlantik lassen diesen Surftrip anfühlen wie einen feuchten Traum.  

Aber es sind nicht nur die Momente in den Wellen, die das Surfreisen für mich so besonders machen. Wer wie ich als Surf-Traveller über den Globus reist, dem eröffnet sich eine Welt voller abenteuerlicher Naturerlebnisse. Mit dem Surfboard unterm Arm barfuß durch den Dschungel laufen, mit einem Portwein am Lagerfeuer sitzen, bei Sonnenaufgang über die atemberaubende Küstenlandschaft blicken: Surfen steht für all das und es ist das Gesamtpaket, das den ganz großen Reiz von Surfreisen für mich ausmacht. Für das pure Surferglück brauchst du einfach keine Luxus-Hotels mit beheiztem Pool und Rundumverpflegung.

Zudem ist der Fun Faktor beim Surfen lernen so groß, dass ich mich gar nicht erst zum Workout überwinden muss. Fitness und einen gesunden Lebensstil gibt’s also einfach so on top! Die vielen Glücksmomente auf dem Surfboard haben außerdem eine enorme Strahlkraft auf meinen Alltag in Deutschland und ich kann noch Wochen später davon zehren.

Dabei müssen Surftrips nicht zwangsläufig in ferne Tropenparadise gehen, um unvergessliche Momente zu produzieren. Mit dem richtigen Neoprenanzug lassen sich auch im unterkühlten Europa ganz hervorragende Surfspots entdecken, die das Surferherz höher schlagen lassen. Umso glücklicher bin ich, dass es für mich in ein paar Wochen wieder losgeht. Auf die anstehende Bulli-Tour entlang der portugiesischen Atlantikküste freue ich mich wie ein Kind.

 

Anja von "Happybackpacker"

 

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Fotocredit: Happybackpacker

 Anja von happybackpacker.de reist als eingefleischter Reise- und Strandjunkie seit 15 Jahren durch die Welt.

Meistens ist sie dabei auf, im oder am Wasser zu finden und probiert die neusten Trendsportarten aus oder gibt sich ihren beiden großen Leidenschaften, dem Surfen und Tauchen, hin.

 

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Surfen in Idaho - Fotocredit: Happybackpacker

Ich liebe es zu surfen, aber da ich seit Jahren nicht mehr am Meer wohne, musste ich lernen umzudisponieren und auf unkonventionelle Mittel zurückgreifen. Dazu lasse ich mich hinter einem Jetski oder einem Boot aufs Wasser ziehen und wenn die Heckwelle groß genug ist, lasse ich das Seil los und surfe wie bei einer echten Welle. Das Beste daran ist, dass die Welle minutenlang anhält, da sie von Menschenhand gesteuert wird. Zum ersten Mal habe ich das Ganze auf dem Petit Lake in den Rocky Mountains in Idaho und es kam einer Offenbarung gleich – dem Surfgasm.

 

Ich war in den Bergen mit einer Gruppe von West Coast Surfern unterwegs, die allesamt in Los Angeles aufgewachsen sind und in den Bergen nicht auf ihren Lieblingssport verzichten wollten.

Zunächst war ich skeptisch, da ich dachte, dass so eine Bootswelle niemals ein genauso gutes Gefühl hinterlassen könnte wie das Surfen auf einer echten Welle. Doch sobald das Boot genügend Speed drauf hatte und ich inmitten eines klaren Bergsees in den Rocky Mountains minutenlang eine Welle stand, war es um mich geschehen.

Was für ein unglaublich gutes Gefühl. Kein lästiges Rauspaddeln, hektisches Line Up, Gewaschen-Werden oder Strömungen. Ich war ganz bei mir und genoss die Ruhe der Bergwelt, trank sogar ein Bier auf dem Board, weil das Board so sicher fuhr. Für mich bedeutet Surfen vor allen Dingen Spaß mit einer Handvoll Freunde auf einer Wellen und dabei abwechselnd einmal stoked zu sein - Genau wie beim Bergseesurfen in Idaho.

 

Veit von "Precious Ocean"

 

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Fotocredit: Precious Ocean

Veit Jürgens schreibt auf seinem Blog Precious Ocean über seine Erfahrungen beim Wellenreiten und Wellen-Reisen.

Wenn er nicht den Wellen hinterherjagt, lebt und arbeitet er in Berlin.

 

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Bali - Uluwatu - Fotocredit: Precious Ocean

„Mein Surfgasm“ war für mich meine erste Surfsession in Uluwatu auf Bali

Ich denke, es ist nicht übertrieben, wenn ich behaupte, dass „Ulu“ zu den Top 10 der World Class Spots gehört. Er funktioniert bei jedem Swell ab 2 bis 15 Fuß und produziert schnelle linke, hohle Wellen in mehreren Sektionen, insgesamt 5 Breaks.

 

Es ist es hier meistens crowded, also voll im Wasser – ein beeindruckend breites Line Up. Nur wenn die Wellen richtig groß sind, trennt sich die Spreu vom Weizen. Dann dünnt das Line up aus und lediglich die Pro Surfer bleiben im Wasser. Nicht nur dann lohnt sich übrigens ein Besuch hier hin, um den spektakulären Sonnenuntergang in einer der Bars von der Klippe zu beobachten! 

Generell ist der Spot, der über einem scharfen Riff bricht, auch bei kleinem Swell nichts für Anfänger.

 

Mein erster Besuch 2003

Als ich das erste Mal in 2003 auf Bali war, kam ich nur zum Zugucken. Ich kann mich erinnern, wie ich die Surfer die Schlucht runterklettern sah, sie kurz aus dem Blickfeld verschwanden, um im nächsten Moment – gegen die Brandung paddelnd – wieder aufzutauchen, unter ihnen das nackte Riff. Es war das erste Mal, dass ich live Surfer in der Tube reiten sah. Ein anderer Surfer kam gerade aus dem Wasser, er hatte die Tide unterschätzt und watete nun bei Ebbe, ohne Reefbooties ans Ufer. Als er oben ankam, bluteten seine Füße von den vielen Schnitten, die er sich zugezogen hatte. Es blieb bei mir der Respekt vor dem Spot und die Aufnahme desselben auf meine Surf Spot Bucket List.

 

Mein Stoked Moment

 

Ganze 11 Jahre später und mit mehr Surferfahrung auf dem Buckel als damals, komme ich wieder. Der Swell bietet moderate 3 Fuß, eine gute Größe, um „Ulu“ das erste Mal zu surfen.  

Trotz der vergleichsweise soften Bedingungen bin ich ganz schön aufgeregt, als ich ins Line Up paddele. Das Riff ist hier auf den ersten Metern tatsächlich flach und im Bauch kribbelt es, als die ersten Wellen auf mich zukommen. Sie haben eine irre Power, die man spüren kann, wenn man durch sie hindurchtaucht.

Im Line Up heißt es dann aufmerksam sein, in Bewegung bleiben und den richtigen Moment abpassen. Irgendwann erwische ich sie. Ich habe mir beste Position erarbeitet und das Tal und die Schulter der Welle liegen vor mir. Ich spüre Freude und Aufregung in meiner Brust und gebe mich dem Rausch der Geschwindigkeit hin. Ich genieße die Sensation des lautlosen Dahingleitens auf einem beweglichen Untergrund, die Mischung aus Anspannung und Euphorie, das Spiel mit den Wogen. Der Ritt fühlt sich wie eine Ewigkeit an. Als ich von der Welle absteige, ist es für für mich wie ein Ritterschlag. Uluwatu!

 

Das Ergebnis seht ihr im Video. Es macht hoffentlich Lust auf Ulu, aber auch auf Bali! Viel Spaß!

 

Marie von "Salt in my hair"

 

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Fotocredit: Salt in my hair

Salt in my hair ist ein Outdoor-Blog für alle, die den Ozean und Abenteuer lieben. Wir sind Yoga-Lover, Mermaids, Coffeejunkies, Fotografen und Outdoorholics. Unsere Begeisterung für die kleinen Dinge des Lebens und unsere Neugierde, die uns um Ecken schauen lässt, formen salt in my hair stories!

 

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Medewi, Indonesien - Fotocredit: Salt in my hair

Da war sie, die Welle. Ich drehte mich erst gar nicht um! Sonst hätte ich sowieso zurückgezogen. Noch dreimal paddeln, dann würde sie mich erreichen. Vielleicht sollte ich doch lieber nicht... Zu spät! Ich sauste die Welle hinab. Meine Angst wandelte sich in pures Adrenalin um und ich fühlte, wie sich das Glücksgefühl im ganzen Körper verbreitete. Bis in die Zehen. Und ich stand. Ich sah einen Indonesier anerkennend zu mir blicken und das "yeahhhh", dass er mir zurief, nahm ich nur in Trance wahr. Es war schon das dritte Mal, dass ich an diesen magischen Ort mit der magischen Welle in Indonesien zurückkehrte. Medewi.

Es war wieder ein perfekter Tag. Das Wasser war tiefblau und die Palmenbäume wehten vom Wind leicht hin und her. Ich hatte gerade wohl meine größte Welle genommen. Und ich surfte und surfte, einen Schwung nach oben, dann wieder eine Kurve zurück. Die linkshändige Welle lief weiter und weiter, ich mit ihr.

Langsam wurde sie kleiner und ich ließ mich nach hinten fallen, um nicht noch einmal die Bekanntschaft mit den scharfen Steinen zu machen. Und jetzt fühlte ich es. Meine Beine zitternden. Meine Arme. Mein ganzer Körper. Aber ich war glücklich. Nur noch eine Welle sagte ich mir und surfte noch drei Stunden.

 

Heidi von "Meerdavon"

 

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Fotocredit: Meerdavon

Meerdavon ist ein Surfblog für alle, die das Meer lieben.

 

Wellenjunkies – egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene – finden hier Informationen rund ums Surfen, Tipps für Surfreisen und spannende News & Stories aus der Surfszene.

 

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Costa Rica - Fotocredit: Angela Siegenthaler

Morgens gegen 06:00 Uhr, kurz vor Sonnenaufgang. Meeresrauschen weckt mich und ich stupse meinen Freund an – aufstehen! Der Himmel hat noch diese eigenartige Farbe zwischen nachtblau und morgenrot. Wir schlüpfen in Surf-Bikini bzw. Boardshorts, greifen unsere Bretter und laufen zum Beach. Palmen rauschen und wir hinterlassen einsame Fußspuren im feuchten, gold-schwarzen Sand.

 

Noch ist alles ruhig, nur ein paar Krebse und schwarze Wildhühner kreuzen unseren Weg. Freudig wedelnde Hunde begleiten uns kläffend zum Spot, den wir nach 10 Minuten Fußmarsch erreichen. Kaum eine Menschenseele im Wasser. Kurzer Check: Mid-Tide, fast kein Wind. Die Wellen laufen perfekt, sind nicht zu groß und nicht zu klein. Jaaa, Leash befestigen und ab ins Wasser! Meine Paddelpower hat sich in den letzten Tagen verbessert und so ist das Line Up schnell erreicht. Kurz verschnaufen und auf dem Board sitzend sanft im türkisen Meer schaukeln. Ein blinzelnder Blick gen Sonne. Doch die Ruhe währt nicht lange, am Horizont kündigt sich das nächste Set in geordneten Lines an. Die erste Welle lassen wir durchlaufen – yup, sieht gut aus. Er nimmt die zweite und ich schaue ihm nach, wie er hinter dem Wasserberg verschwindet. Die nächste Welle gehört mir.

Los geht’s, Schub geben! Kurzer Blick über die Schulter, die Welle kräuselt schon die Lippe. Hebt mich an, pusht mich, die Talfahrt beginnt. Yesss, wie geil, ich stehe und surfe mit einem Freudenschrei einen feinen soften Righthander ab. Bis er zusammenbricht und der Whitewash unseren Tanz beendet. Mit Herzklopfen wende ich mein Brett, um zurück ins Line Up zu paddeln. Und gerade als ich denke, dass es nicht besser werden kann, fliegt über mir ein Schwarm Pelikane vorbei. Pura vida.

 

Klingt nach kitschiger Surfer-Romantik? Stimmt, ist so aber tatsächlich passiert. Und zwar in Costa Rica, auf der Nicoya-Halbinsel am Playa Hermosa – was auf Deutsch „wunderschöner Strand“ heißt. Der Spot liegt zwischen Santa Teresa und Manzanillo und macht seinem Namen alle Ehre. Ein traumhaftes Fleckchen Erde, wo noch relativ wenig los ist und man das Gefühl hat, in der unberührten Natur unterwegs zu sein. Dort fühlt sich Surfen an wie pure Freiheit.   

 

Madlen von "puriy"

 

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Fotocredit: puriy

Über die Puriysten: 

Reisen ist seit nunmehr 20 Jahren die Leidenschaft von Madlen und Lars. Diese findet man seit Sommer 2012 gebündelt auf ihrem Blog puriy, auf dem sie einen Einblick in ihre Reiseerlebnisse auch abseits der üblichen Touristenpfade – ob in Afrika, Südamerika oder Deutschland – geben. Bei puriy stehen die Liebe zum Reisen, das aktive Erleben von Natur und das Interesse an anderen Kulturen im Mittelpunkt.

 

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El Salvador - Fotocredit: puriy

Es gibt Dinge, die will man sein Leben lang schon machen, aber irgendwie ergibt es sich nie. So war es bei mir immer mit dem Surfen. In der Regel reise ich zu schnell, damit es sich lohnen würde, Surfunterricht zu nehmen. Und ich hänge auch nicht so viel an Stränden ab. Doch dann bekam ich an einem der beliebtesten Surfspots Mittelamerikas, in El Salvador, doch die Gelegenheit, es einmal auszuprobieren – und ich muss sagen, ich habe Blut geleckt

Dabei stand mein Surfunterricht nicht gerade unter einem guten Stern. Als ich den Strand von El Tunco im Regen erreiche, verrät der skeptische Blick meines Surflehrers Juan Carlos, dass es um mein Vorhaben nicht so gut bestellt ist. Denn das, worüber sich Surfer sonst freuen, wird zum Hindernis eines blutigen Anfängers – „zu hohe“ Wellen. Somit wird der Surfunterricht auf den nächsten Tag verschoben. Nicht dass es da im aufgewühlten Pazifikwasser besser aussieht. Aber heute traut mir das Juan Carlos zu. Dort, wo der Tunco-Fluss in das Meer mündet, haben sich mehrere junge Mädels mit einem Brett ausgerüstet unter den prüfenden Blicken ihrer drahtigen Surflehrer in die Wellen begeben. Und nach ein paar peinlichen Trockenübungen am Strand habe ich es um ehrlich zu sein auch recht eilig, mich in die Fluten zu stürzen.

 

Dann geht es auch schon los. Wasser in den Ohren, in der Nase, alle Öffnungen meines Kopfs füllen sich mit den Salzwasser und berauschen mich. Ich bin mehr unter als über geschweige denn auf dem Wasser. Hätte ich doch lieber einen Tauchgang vorgezogen. Das Aufstehen erfordert von mir die Aktivierung meiner Kobra- und Kriegerübungen aus dem Yogaunterricht. Nur dass ich den herabschauenden Hund viel lieber mag, der mir auf dem Brett jedoch nicht weiterhilft. „Nimm die Beine weiter auseinander!“ höre ich Juan Carlos mir immer wieder zurufen. Natürlich muss ich die Beine auseinander nehmen. Nur was vorhin noch am Strand so easy, aber schräg ausgesehen hatte, entpuppt sich als größeres Problem. Immer wieder verliere ich in der Eile, in der eine Welle anrauscht, die Balance. Wieder schaut mich mein Surflehrer mitleidig an, meint, ich solle noch weiter nach vorn aufs Brett gehen und quittiert meinen nächsten Versuch mit einem kurzen, emotionslosen „Better.“

 

Das seichte Wasser ist voll mit jungen Mädchen, die es ihren Freunden gleich tun wollen. Bei vielen sieht es schon ganz passabel aus. Surfklassen sind eher Mädchensache, Jungs schnappen das Brett und probieren selbst aus. Mein Ehrgeiz ist geweckt. Da vernehme ich von hinten ein „Go“, und ich stemme mich auf. Mit voller Konzentration lege ich erst die Kraft in die Arme, dann winkele ich mein rechtes Bein zum Froschschenkel an und ziehe das linke Bein behutsam nach vorn. Ich spüre plötzlich die Welle unter meinem Brett. Ich halte mich, ich stehe – 1, 2, 3 Sekunden länger als sonst. Ich schaue mich um, selbst der sonst so gelangweilt schauende Juan Carlos gestikuliert in seiner Begeisterung wild. „Siehste, wenn Du die Beine weiter auseinander machst, klappt das auch mit der Balance.“ Es ist mein bisher einziger Surfmoment, aber zugleich der Beste, der danach schreit, wiederholt zu werden.

 

Franzi von "Coconut Sports"

 

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Fotocredit: Coconut Sports

Coconut Sports ist der Sport- und Reiseblog für alle, die im Urlaub nicht nur faul am Strand liegen wollen. Hier berichte ich von meinen Reisen, meinen sportlichen Aktivitäten und allem, was mir sonst so durch den Kopf geht. 

 

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Surfgasm - Welenreiten - Surfen - Strand - Coconut Sports - Lifetravellerz
Torrence Beach - Fotocredit: Coconut Sports

Vor ein paar Monaten habe ich in Los Angeles das so ziemlich Großartigste erlebt, was ein Surfer (neben der perfekten Welle) im Wasser erleben kann. Am Torrance Beach waren die Bedingungen an diesem Morgen wirklich mies, sodass wir alle schlecht gelaunt im Wasser herumdümpelten. Ich hatte den Surftag schon abgehakt und war ziemlich genervt, da Board- und Neo-Miete in Kalifornien nicht gerade günstig ist. 

 

Aber dann tauchten auf einmal direkt vor uns ein paar Delfine auf, die unbedingt spielen wollten. Und als ob das noch nicht genug Glück gewesen wäre, hat sich sogar noch ein Seehund dazugesellt. Die Glücksgefühle, die ich in diesem Moment erleben durfte, kann ich kaum in Worte fassen. Eigentlich sind es ja nur Tiere, wie alle anderen auch, aber aus irgendeinem Grund bekomme ich bei ihrem Anblick jedes Mal einen unglaublichen Adrenalinschub. Ich war in dem Moment übrigens die Einzige, die vollkommen ausgeflippt ist. Die anderen Surfer haben mich angesehen, als wäre ich nicht ganz normal - aber die erleben das wohl ständig in L.A. 

 

Wie der Name schon sagt, gehört der Torrance Beach übrigens zum Städtchen Torrance in Los Angeles County. Hier gibt es oft die besten Bedingungen, wenn die Wellen im Norden zu groß werden. Die Beachbreaks am südlichen Strandende brechen nach rechts und eignen sich vor allem für Intermediates – im Sommer auch für Anfänger. 

 

Chris von "Globesurfer"

 

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Fotocredit: Globesurfer.de

"Ich, Chris, war 15 Monate lang auf Weltreise und habe während dieser Zeit einen Reiseblog Namens Globesurfer geführt. Bis heute gibt es Artikel und Geschichten über die große Weltreise und andere Backpacker Trips. Dabei plane ich schon die nächste Weltreise für 3-5 Jahre als Digital Nomade."

 

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Surfgasm - Lifetravellerz - Globesurfer - Wellenreiten - Surfer
Bali - Fotocredit: Globesurfer.de

Mein schönster Surfmoment war vor gar nicht allzu langer Zeit in Fuerteventura. Es war ein Riff-Spot an der Northshore. Das Wetter war wahrhaftig goldig – sonnig mit 1-2 Meter hohe Wellen. Es war auch mein Lieblings-Spot. Der schönste Surfmoment war auf meiner ersten grünen Welle, die ich perfekt erwischt und eine gefühlte Ewigkeit gesurft bin. Ich hatte erst überlegt, ob es das erste Mal war als ich wirklich auf dem Brett stand. Das war aber eher der Moment auf dem ich am meisten stolz war, aber es eben nicht der schönste Surfmoment.

 

Die erste Grüne Welle bewusst und sicher zu stehen war schon was Besonderes. Alles fühlt sich so natürlich und selbstverständlich an, als ob die Welle einen geradezu eingeladen hat und dich ein Stückchen mitnehmen will. Man kennt diese Momente, wenn man eine Welle verpasst, falsch steht oder das Brett nicht das macht, was man eigentlich machen wollte… Für mich als erfahrener Anfänger ist gerade dann ein Genuss, wenn mal alles klappt.

 

Eine Grüne Welle zu erwischen, die man dann auch mal etwas länger stehen kann, bringt ein echt zur Ekstase… Es fühlt sich an, als ob sich das Wasser dir und deinem Surfbrett verbindet. Nach so einem Erlebnis fühlt mich sich so befriedigt und motiviert, dass man gar nicht mehr aufhören möchte.

 

Pana von "TakeOffandTravel"

 

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Fotocredit: TakeOffandTravel

Surfbrett packen und losfliegen? Am besten einmal um die Welt?

Seit November 2014 macht Pana genau das! Auf ihrem Blog TakeOffandTravel berichtet sie von geilen Surfspots, fremden Ländern und von all dem, was dir als Surfer und als Mensch unterwegs begegnen kann. Immer mit Tipps und Hinweisen für ebenso Surfverrückte und Fernwehkranke wie sie selbst. Surf.Travel.Befree.Worldwide! TakeOffandTravel!

 

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Surfgasm - Takeoffandtravel - WEllenreiten - Surferin - Surfen - Lifetravellerz
Neuseeland - Fotocredit: TakeOffandTravel

Mein Vollmond-Surf in Raglan!

 

Ich muss sagen, dass ich im letzten Jahr einige Surfgasms erlebt habe! Ich bin in Australien mit ca. 15 Delfinen gesurft, habe in Hawaii meine größte Welle in hohem Bogen über meinen Kopf fliegen sehen und bin in Indonesien von Klippen ins Line-Up gesprungen!

 

Aber ein absolut orgasmischer Surfmoment, den ich tagelang auch tatsächlich mit dieser Wortwahl beschrieben habe, durfte ich in Neuseeland erleben!

 

Raglan, Manu Bay - Mein Traum einer perfekten Welle: Ewig lang (300-500m), linksbrechend und mit der Chance auf viele Cutbacks.

 

Der Nachteil an diesem Spot: An einem normalen Tag wollen ca. 50 Menschen gleichzeitig hier surfen! Surfetikette = Nebensache!

TAGSÜBER!

 

Denn NACHTS... 

bei VOLLMOND... 

… sieht die Welt ganz anders aus!

 

Mit zitternden Knien und all meinem Mut, steige ich im März 2015 um 23 Uhr nachts in Raglan in kalte neuseeländische Gewässer... 

… um die geilste Nacht meines Lebens zu erleben: 

Mein Herz hämmert vor allem in den ersten 20 Minuten wie wild in meiner Brust! Doch mit der Zeit gewöhnen sich meine Augen und mein Kopf an die Bedingungen... 

… und ich fange an zu verstehen, was passiert: 

Ich sitze in einem der besten Spots mit einer der längsten Wellen der Welt – mit NUR ZWEI (!) weiteren Menschen! 

Mit all meinen Lieblingsbedingungen: Kopfhoch - clean - links - lang!

Die Wellen hauen mich beim Rauspaddeln zwar immer wieder ordentlich um, weil ich sie viel zu spät erkenne. Doch sobald ich im Line-Up zurück bin und eine Welle nehme, fühlt es sich wie Fliegen an!

 

Ich brauche nicht viel Licht, denn ich spüre die Welle einfach – Ich tanze mit meiner Welle: Hoooooch, ruuuuuuuunter, hooooooch, ruuuuuunter, Cutback... hoooooooch, ruuuunter, hoooooch, ruuuunter, hoooooch, ruuuuuunter, Cutback... von ganz hinten an der Bucht bis ganz vor an den Zugang zur Welle! Solch lange Wellen hatte ich bis dahin noch nie zuvor! 

Ich erkenne, welches Glück mir wiederfährt und muss 20 Minuten am Stück lachen! Vor Glück! Ich kann nicht mehr aufhören! 

Mit einem warmen Gefühl im Bauch und einem gefühlt strahlendem Gesicht, steige ich um 1.30 Uhr nach Mitternacht in Raglan aus kalten neuseeländischen Gewässern... 

...und bin wahrscheinlich in diesem Moment einer der glücklichsten Menschen der Welt! 

 

Sebastian von "Off the Path"

 

Surfgasm - Offthepath - Sebastian Canaves - Lifetravellerz - Kitesurfen
Fotocredit: Sebastian Canaves

Sebastian ist ständig unterwegs und lebt auf der ganzen Welt.

 

Auf Off The Path teilt er mit seinen Lesern keine normalen, langweiligen Reiseberichte, sondern gibt wertvolle Tipps und inspiriert, jede Reise zu einem Abenteuer zu machen! 

 

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Surfgasm - Bali - Wellenreiten - Surfer - offthepath - Lifetravellerz - Sebastian Canaves - Kitesurfen
Canggu, Bali - Fotocredit: Sebastian Canaves

An den geilsten Surfmoment meines Lebens erinnere ich mich sofort: Ich surfte zum ersten Mal eine zwei Meter Welle in Surfers Paradise und stand sie fast bis zum Ende!

Damals habe ich in Brisbane gelebt und bin fast jedes Wochenende an die Küste gefahren. Hier gibt es so viele tolle Surfspots, ein wahres Surferparadies! Ich bin entweder nach Surfers Paradise, Byron Bay oder an die Sunshine Coast gefahren. Das erste Mal auf dem Board stand ich dann in Surfers Paradise.

 

Surfer Paradise gehört zur Gold Coast und liegt in Queensland, Australien. Die Küste ist rund 50 km lang, mit über 60 Surfspots! Die Wellen sind hier das ganze Jahr über recht konstant, die Dünung ca. 1 Mal pro Woche perfekt.

 

Ich habe damals keinen Kurs belegt, sondern mir alles selbst beigebracht. Wer braucht schon professionelle Anleitung?! So saß ich also stundenlang am Strand und habe zugesehen, wie es die Profis gemacht haben. Wenn es einer kann, dann schließlich sie. Irgendwann habe ich mir dann ein Board geliehen und bin einfach rein ins Wasser und habe es versucht.

In der Anfangsphase habe ich literweise Salzwasser geschluckt, wie vermutlich jeder Anfänger, der nicht gerade ein Naturtalent ist, und mir die ein oder andere Gehirnerschütterung geholt. Den Rücken habe ich mir auch ständig aufgekratzt, wenn ich damit auf den Sand geknallt bin. Als ich es aber dann geschafft habe, war es einfach ein geniales Gefühl. Ich habe gekämpft und gewonnen! :)

 

Seitdem nutze ich jede Möglichkeit, Surfen zu gehen. Das letzte Mal war ich in Canggu, meinem Lieblingsort auf Bali. Hier trifft man auf eine ruhige, gechillte Surfszene. Keiner gibt hier an, sondern man trifft sich nach dem Surfen noch auf ein Bier im Old Man's, direkt am Meer. Im Oktober wird man mich dort auch wieder treffen! :)

 

Elke von "Meerblog"

 

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Fotocredit: Meerblog.de

Der Meerblog hat seinen Ursprung an der Nordsee. Elke liebt das Meer und schreibt auf ihrem Reiseblog für Slow Traveller, Genießer und Naturfreaks.


Mit Mann, Hund und Reise-Ente ist sie stets bereits für die nächsten großen und kleinen Reiseabenteuer. 

 

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Windsurfen - Fotocredit: Meerblog.de
Windsurfen - Fotocredit: Meerblog.de

Das erste Mal

Schon seit längerem möchte ich gerne einmal Standup Paddling ausprobieren. Und beinah hätte es dann geklappt, an einem leicht verregneten Tag in Dänemark.

 

Doch der Wind hat mir einen Strich durch die Rechnung gemacht, und plötzlich redeten alle nur noch vom Windsurfen. Für SUP war das Wasser einfach zu bewegt, selbst am Ringkøbing-Fjord, von der Nordsee ganz zu schweigen. Ehe ich mich versah, streifte ich mir einen Neopren-Anzug über und machte Trockenübungen im Sand. Eine kurze Einweisung, und schon ging es aufs Wasser. Besser gesagt: Segel und Brett schwammen auf dem Wasser, während ich die meiste Zeit damit verbrachte, hinaufzuklettern und wieder hinunterzufallen. Der Untergrund hatte die Konsistenz von Wackelpudding, allein das Stehen darauf eine Kunst.

Ich war schon fast am Ende meiner Kräfte, als der Surflehrer mir Mut machte: „Einmal noch!“ Zwei Versuche später stand ich, hatte das Segel aufgerichtet und glitt im Wind meine erste Strecke übers Wasser. Das war der schönste Moment, alles andere vergessen. Der Moment, in dem du weißt, dass du weitermachen willst. Irgendwann.

 

Sabrina von "Sabrinita - Einfach auffallen"

 

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Fotocredit: Sabrinita

Ich bin gelernte Grafik­ und Webdesignerin und leidenschaftliche Kiteprinzessin. Mit Sabrinita – Einfach auffallen! hab ich mir meinen Traum vom eigenen Unternehmen erfüllt.

 

In meinem kreativen Kiteblog schreibe ich über das Kiten, meine Erlebnisse, coole Spots und alles was mit Wassersport zu tun hat. Auch No­Wind Alternativen dürfen natürlich nicht fehlen und die Kreativität findet auch ihren Platz. Schaut einfach mal vorbei.

 

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Kitesurfen - Fotocredit: Sabrinita

Mein perfekter Kitemoment 

Der unvergessliche Augenblick als ich zur Kiterin wurde

 

Mit dem Kiten anzufangen war eine echte Bereicherung für mein Leben. Doch im Jahr 2012 in Portugal wurde ich endgültig zum Kitesurfer.Im Frühjahr 2010 machte ich mit einer Freundin einen Kitekurs am Idrosee in Italien. Danach ging es noch nach Porto Pollo auf Sardinien, für meine ersten ohne Kitelehrer-Versuche, die doch noch recht abenteuerlich waren. 2011 im Juli startete ich mit zwei Freunden für eine Woche nach Ägypten. Dort machte ich große Fortschritte und lernte richtig höhe fahren, springen und halsen. Wie es der Zufall will, lernte ich dort meinen jetzigen Freund Hannes kennen und lieben und in einem Monat werden es vier Jahre. Viel ist seit dem passiert, doch ein Moment blieb mir immer in Erinnerung.

 

Wie es dazu kam

Im Sommer 2012 verbrachten Hannes und ich fünf Monate in Portugal. Kurz zuvor hatte ich meinen Job gekündigt, meine Wohnung aufgegeben und mein heiß geliebtes Auto,den Felix verkauft. Ich hab sozusagen die Reset-Taste gedrückt und einfach mal geschaut was so passiert. In Portugal waren wir für Kost und Logie die Hausmeister für ein Kitehaus in Apúlia, mit Selbstversorgung für die Gäste. Wir sahen nach dem rechten und halfen bei Fragen. Das Haus lag zwar direkt am Strand, Praia de Pedrinhas, doch dort gab es große Felsen, die je nach Ebbe und Flut herausschauten. Nicht der ideale Ort zum Kiten.

 

Der entscheidende Moment

Eines Tages am späten Nachmittag meinte Hannes, ob wir nicht einen Sundowner machen, direkt vor der Haustür. Es ist gerade Flut, so sind die Felsen unter Wasser und der Wind ist super für eine Session. Gefragt getan, so zogen wir uns um, packten die Kites und Boards und machten uns auf zum Strand. Wir starteten unsere Kites und hatten einen wunderbaren Sundowner. Und als ich vom Wasser kam überkam mich das glückliche Gefühl nun kein Anfänger mehr zu sein, sondern ein Kiter, der nun einfach an jedem Spot kiten gehen kann.

 

Marc von "Spotspy.net" und "Reisezoom.com"

 

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Fotocredit: Reisezoom.com

Auf Spotspy.net schreibe ich über alles, was mir zum Kitesurfen einfällt.

Aktuell ist es etwas ruhiger auf der Seite, da ich mich mehr um meine Familie und meinen anderen Blog Reisezoom.com kümmere.

 

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Delfin auf Ilha do Guajiru - Fotocredit: Reisezoom.com

Ich liebe es, alleine auf dem Wasser zu sein. Ich und die Elemente. Egal an welchem Spot, der Kiter, der am weitesten draußen ist, das bin ich.

Oft finde ich während des Kitens ein Ziel, so dass ich schon verschiedene Touren erlebte. Bspw. von Rügen nach Hiddensee oder von Born nach Saal. In Ägypten bin ich vor Hamata um die Inseln herumgekitet. Da war ich übrigens echt froh, als ich auf dem Rückweg endlich wieder Kites in der Luft sah! :)

 Die mit Abstand beste Tour war aber in Brasilien. Ich nenne sie »Die Jagd nach dem toten Delfin!«.

Am Tag vor der Tour bin ich um die Ilha do Guajiru herumgefahren, während ein Kumpel einen Downwinder machte. Am Abend erzählte er mir vom toten Delfin, den er auf seiner Tour entdeckte. Den musste ich sehen! Ich wusste, dass es weit ist und das der Wind passen muss, wenn ich wieder zurückkommen will (mein Kumpel kam erst in der Dunkelheit zurück). Am nächsten Morgen war der Wind zwar nicht ideal, aber es war machbar. 12er, Kamera und großes Board. Wird schon klappen. 

Gesagt getan:

Die Tour ging kilometerweit die Küste entlang. Vorbei an kleinen Dörfern, Flussmündungen, Straßen, Fischern in ihren Booten usw. Es war super!

Carven im glatten Wasser der Buchten, springen über die kleinen Wellen im offenen Meer. Einzig größerer Wellen fehlten, um den Trip noch besser zu machen. Pause machte ich auf Sandbänken mitten im Wasser. Irgendwann lag er dann da: Der tote Delfin! Das Höhebolzen auf dem Rückweg war zwar sau anstrengend - der Wind nahm an diesem Tag ausnahmsweise nicht zu - aber das war es wert!

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