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Roadtrip Kuba - Karibikfeeling auf Cayo Coco und Cayo Guillermo

Rund 300 Kilometer Fahrt lagen nach Trinidad vor uns, um das letzte Ziel unserer Reise zu erreichen. Die zusammenhängenden vorgelagerten Inseln Cayo Coco und Cayo Guillermo sind über eine Mautstraße, die über die Lagune führt, erreichbar.


Über die Mautstraße darf nur derjenige, der eine Reservierung in einem der Hotels vorweisen kann. Einheimische Bevölkerung trifft man hier keine an, denn alle Angestellten werden täglich aus der Stadt Morón mit Bussen auf die Inseln gefahren. Somit ist auf den Cayos auch keine Unterbringung in Casa Particulares möglich. Alle großen spanischen Hotelketten wie Iberostar, Sol oder Melìa sind hier in mehrfacher Ausführung vertreten.

Die beiden Hotels, in denen wir gewohnt haben, werden wir in einem gesonderten Blogbeitrag beschreiben.

 

Wir haben noch am Festland vollgetankt, da wir nicht wussten, dass es sowohl auf Cayo Coco als auch auf Cayo Guillermo eine Tankstelle gibt. Die Fahrt über Lagunenstraße dauert ziemlich lange, es ist einem gar nicht bewusst, dass die Inseln doch 40 bis 50 Kilometer vom Festland entfernt liegen.

 

 

Auf Cayo Coco befindet sich ein Flughafen, der eine Vielzahl an kanadischen Gästen zu den Hotels bringt. Die Kanadier verbringen hier meist eine Woche All-Inclusive Urlaub ohne das “echte” Kuba zu entdecken. Für uns war der Aufenthalt auf Cayo Coco der krönende Abschluss einer aufregenden und anstrengenden Reise durch Kuba.

Das Meer und die Strände auf den Cayos sind einfach unbeschreiblich schön. Das Meer ist türkis und kristallklar, der Sand weiß und fein wie Puderzucker. Kein Wunder, dass die Inseln für Hochzeiten unter Palmen so beliebt sind.

Das Meer ist bis weit hinaus stehtief und ideal um zu Schnorcheln oder einfach zu Planschen. Nur selten gibt es Wellen und das Wasser ist immer angenehm warm.

 

Wenn man mal das Hotelgelände verlassen möchte, bieten sich Ausflüge zum Playa Pilar oder zum Playa Prohibida an. Die Strände sind einfach traumhaft und die netten Strandrestaurants - genannt Ranchón - bieten herrlichen Lobster an. Auf dem Weg dorthin begegnet man vielen Flamingos, die in den Mangrovenlagunen Krebse verspeisen, damit sie ihre schöne pinke Farbe behalten.



Cayo Guillermo ist ein absolutes Kiteparadies, eine genaue Beschreibung findet ihr in unserem Spotguide Kuba.

 

Ansonsten gibt es außerhalb der All-Inclusive Idylle nicht viel zu erleben. Ein paar entspannte Tage auf Cayo Coco sind der ideale Abschluss einer traumhaften Kuba-Reise.

 

Warst du schon mal auf Cayo Coco oder Cayo Guillermo - vielleicht sogar zum Kitesurfen? Wie hat es dir auf Cayo Guillermo gefallen, erzähle uns davon!

 

Du bist auf der Suche nach weiteren Reisetipps für Kuba? Hier findest du Reiseführer-Empfehlungen für Kuba!

 

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